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| Die Gewinner im Burgenland |
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Die besten IKT- und Web-Lösungen mit größtem Kundennutzen aus dem Burgenland stehen fest. Am 28. Jänner 2010 erfolgte die Übergabe der Urkunden an die Sieger des Jahres 2009 durch Vertreter des Bundeskanzleramts und des Report Verlag. Der erste Preis geht an das das Projekt „Haydn 2.0“ der Burgenländischen Haydn Festspiele. Sie konnten im Haydnjahr 2009 durch mehrere Webprojekte unterschiedliche Zielgruppen für den großen Komponisten und Musiker ansprechen. „Die Webauftritte bilden eine spannende Vernetzung von moderner Technologie mit Wissen“, so die Award-Jury. Besonderes Lob fand das Bestreben, jüngere Menschen mittels Internet und Social Networking für klassische Musik zu gewinnen. „Die Organisatoren haben unterschiedliche, stets innovative Wege gefunden, das Thema Haydn zeitgemäß und aktuell aufzubereiten“, so das positive Urteil. Platz zwei geht an die BEWAG-Gruppe für ihr umfangreiches Kundenservice- und Unternehmensportal „Be2Web“. „Das Projekt katapultiert den Faktor Unternehmensorganisation und Kundenservice eindrucksvoll in die vorderste Reihe. Auch thematisch zeigt hier ein Energieversorger eindrucksvoll, was er noch kann – nämlich wichtige Themen zu Umwelt und Energie nutzerfreundlich und informativ aufzubereiten“, so die Jury.Der dritte Preis wird an die Stabsstelle EDV der burgenländischen Landesregierung verliehen. Sie hat auch 2009 wieder bestätigt, eine der fähigsten Werkstätten für elektronisch unterstützte Dienstleistungen der Verwaltung im Burgenland zu bilden. Die „Wissensdatenbank für die Jugendwohlfahrt“ ist ein lebendiges Instrument und wird laufend mit neuen Ideen und Wissen von den Mitarbeitern bereichert. ![]() Der "ebiz egovernment award" wird vom Bundeskanzleramt, Plattform Digitales Österreich, gemeinsam mit dem Report Verlag und den Sponsoren Raiffeisen Informatik, Bundesrechenzentrum, OKI und anderen vergeben. Der Preis für IT-Projekte mit dem größten Kundennutzen wird in allen Bundesländern ausgeschrieben. Am 28. Jänner werden aus allen Landespreisträgern die besten IT-Projekte aus Wirtschaft und Verwaltung bundesweit gekürt. 1. Platz Burgenland Burgenländische Haydn Festspiele Projekt: Haydn 2.09 Mit unterschiedlichen Web-2.0-Projekten erreichen die Haydn Festspiele im Haydn-Jahr 2009 unterschiedliche Anspruchsgruppen zielgruppengerecht. Über eine Zeitreihe "Haydn Biographie" und Konzertkalender in Zusammenarbeit mit kronomy.com wurden neue Wege im Erreichen von Publikum für klassische Musik umgesetzt. Das neue "Haydnportal" als zweites wesentliches Element der Internetaktivitäten der Haydn Festspiele Eisenstadt verbindet alle Internetprojekte der Haydn Festspiele. Die Seiten worldcreation.info und haydn107.com bestechen vor allem durch die multimediale Erlebbarkeit von Joseph Haydns Werken durch Darstellung von Partituren, Erstpartituren, Audiofiles verschiedener Interpreten und Dirigenten und somit die direkte Vergleichbarkeit von Interpretationen. Auch Kinder werden mit einer eigenen Haydnkids-Site zielgruppengerecht bedient und die Vermittlung musikwissenschaftlicher Informationen interaktiv forciert. Auf einer myspace-Site vernetzen und tauschen sich junge Bands und Jugendliche rund um das "Rockphänomen Haydn" aus. www.haydnfestival.at Die Jury: "spannende Vernetzung von moderner Technologie mit Wissen" "Im Web 2.0 wird Klassik für alle Zielgruppen rezipierbar" "innovative Idee, um auch jüngere Zielgruppen zu erreichen" "Kultur meets E-Business" 2. Platz Burgenland |
Gewinner des "ebiz egovernment award 2009" im Burgenland sind das Projekt „Haydn 2.0“ der Haydn Festspiele, die Internetplattformen der BEWAG-Gruppe sowie ein Wissensportal der Jugendwohlfahrt Burgenland.
Platz zwei geht an die BEWAG-Gruppe für ihr umfangreiches Kundenservice- und Unternehmensportal „Be2Web“. „Das Projekt katapultiert den Faktor Unternehmensorganisation und Kundenservice eindrucksvoll in die vorderste Reihe. Auch thematisch zeigt hier ein Energieversorger eindrucksvoll, was er noch kann – nämlich wichtige Themen zu Umwelt und Energie nutzerfreundlich und informativ aufzubereiten“, so die Jury.