Geschrieben von: Martin Szelgrad    PDF  | Drucken |
Wien 2010

LandeswappenDie Prämierung der Sieger des "ebiz egovernment award" aus Wien hat anlässlich des großen Finales am 26. Jänner 2011 im Haus von A1 Telekom Austria in Wien stattgefunden. Bericht im Report. Fotos zur Veranstaltung unter flickr


1. Platz Wien

Alcatel-Lucent Austria AG, ORANGE Austria Telecommunication GmbH, Arbeiter Samariter Bund

Projekt: healthe

healthe ist die erste patientenorientierte mobile E-Health-Lösung Österreichs. Das neue Service erleichtert den Alltag chronisch kranker Menschen erheblich. Über das Handy können Menschen mit Diabetes oder Bluthochdruck ihre Blutzucker- oder Blutdruckwerte automatisch an die healthe-Plattform übermitteln. Auf diese Daten haben nur die vom jeweiligen Anwender autorisierten Personen Zugriff. Der Patient erspart sich damit die manuelle Dokumentation der Werte und Arztbesuche zum Austausch der Daten. Der behandelnde Arzt erhält jederzeit auf Knopfdruck eine lückenlose Dokumentation und übersichtlich aufbereitete Information über die Entwicklung der Vitalwerte des Patienten. Auch der Patient selbst, seine medizinischen Betreuer, Krankenpfleger oder Familienmitglieder haben, wenn gewünscht, die Kontrolle über seinen Gesundheitszustand. healthe ist zudem mit einer Erinnerungs- und Benachrichtigungsfunktion ausgestattet, die je nach Einstellung automatisch den gemessenen Wert via SMS oder Email verschickt.
www.healthe.at

Die Jury:
„tolle Kombination von moderner Technologie und mobiler Datenübertragung im Gesundheitswesen“
„exzellente Aufbereitung“„hoher gesellschaftlicher Nutzen“
„wünschen uns eine große Verbreitung der Lösung.“



2. Platz Wien

ITS Vienna Region (Verkehrsverbund Ost-Region VOR GmbH)

Projekt: AnachB.at

AnachB.at ist nicht nur im urbanen Raum ein optimales Service, sondern unterstützt besonders auch auf regionaler Ebene die mehr als 200.000 PendlerInnen, die täglich aus Niederösterreich und dem Burgenland nach Wien pendeln. Indem AnachB.at auch kombinierte Wege - also Park & Ride, Bike & Ride und Fahrradmitnahme - berechnen kann, zeigt es den Nutzern neue und optimale Wege, um von daheim zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen, ökologisch, effizient und stadtverträglich. Als technische Basis errechnet ein Online-Verkehrsmodell aus den laufend aktualisierten Verkehrsdaten der Partner ständig ein neues flächendeckendes Verkehrslagebild und legt dieses auf ein digitales Verkehrsnetz, die Graphenintegrationsplattform GIP um. Der Graph ist auch für Behörden als Verortungsreferenz für rechtsverbindliche Verwaltungsabläufe und E-Government-Prozesse geeignet.
www.AnachB.at

Die Jury:
„wichtige Unterstützung für Reisende

„ausgesprochen hilfreicher Service“

„tolle Aufbereitung“



2. Platz Wien (ex aequo)


Stadt Wien - MA 53 - wien.at-Referat

Projekt: Relaunch wien.at 2010

Der Relaunch des offiziellen Webauftritts der Stadt Wien umfasst eine vollständige Überarbeitung des Layouts, der Navigation und Informationsarchitektur der Webseite. In „Themen“ werden für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt aktuelle und relevante Informationen von den Dienststellen des Magistrats bereitgestellt. Im „Virtuellen Amt“ sind die online durchführbaren Amtswege gebündelt sowie detaillierte Hinweise zu weiteren Services und Dienstleistungen der Stadt. Im „Stadtplan“ wird der offizielle Wiener Stadtplan in einer zeitgemäßen Form präsentiert, ergänzt um thematische Pläne. „wien.at-TV“ bietet multimediale Beiträge aus allen Themenbereichen und liefert aktuelle Bewegtbilder und auch historische Filme. In „Bezirke“ sind die offiziellen Seiten aller 23 Wiener Bezirke gebündelt, die einzeln ansteuerbar sind. In jedem Bezirk werden die wichtigsten Informationen und Services für die Bewohnerinnen und Bewohner angeboten. Das Spektrum reicht von Veranstaltungen zu Informationstagen und Sprechstunden. Entscheidungsfindungen etwa zu Bauprojekten werden transparent und nachvollziehbar vorgestellt, die Bürgerinnen und Bürger werden zur aktiven Beteiligung angeregt.
www.wien.at

Die Jury:

„gut gelungener Relaunch mit guter Übersicht“
„einfache Kontaktmöglichkeiten zu den einzelnen Abteilungen“
„ausgesprochen ansprechendes Informationsportal“
„Superbürgerservice“


3. Platz Wien
ICE – Vienna (Internet Center for Education Wien), Echonet communication gmbh

Projekt: Ideenkiste – Bildung beginnt im Kindergarten

Die Ideenkiste ist das erste österreichische Webportal für Kindergarten-Pädagogik. Es ist für Eltern und PädagogInnen gleichermaßen konzipiert und enthält neben umfangreichen theoretischen Informationen auch wertvolle, praxiserprobte Tipps für die Frühbildung der Null- bis Sechsjährigen. Für Eltern ist das Thema Kindergarten mit Antworten auf alle relevanten Fragen sowie den Adressen der Anlauf- und Beratungsstellen und den Wiener Betreuungsstellen großzügig abgedeckt. PädagogInnen finden Materialien, Ideen und Anregungen für den direkten Einsatz in der Praxis. Für die Diskussion und den Erfahrungsaustausch ist ein Forum eingerichtet, in dem auch Eltern eingeladen sind, ihre Bedürfnisse zu kommunizieren. Die Anforderungen an KindergartenpädagogInnen werden immer höher. Die Ideenkiste unterstützt die Medienpädagogik.
www.ideenkiste.at

Die Jury:
„hoher Nutzwert für verschiedene Anwendergruppen“
„hilft spielend einfach bei der Auswahl von richtigem Material“
„sehr guter Service“



Green Award Wien

A1 Telekom Austria AG
Projekt: Stromtankstellen
A1 Telekom Austria unterstützt E-Mobility tatkräftig und hat ein richtungweisendes Pilotprojekt  als Teil umfassender Umweltaktivitäten des Unternehmens gestartet. In Zukunft werden Telefonzellen auch als Stromtankstellen genutzt. Der erste Prototyp wurde am
4. Mai 2010 in Wien, in der Lassallestraße in Betrieb genommen. Bis Ende 2010 wurde der Ausbau von rund 30 öffentlichen Stromtankstellen umgesetzt. Das Unternehmen kann bei diesem Projekt auf die vorhandene Infrastruktur und die Expertise im Mobilitätsbereich, etwa erfolgreiche Services wie Handy-Parken, mobilem Payment und Identifizierungs-Systemen zurückgreifen. Die Stromtankstellen sind in erster Linie dafür gedacht, E-Fahrzeuge unterwegs nachzuladen und durch einen kleinen Leuchtwürfel am leicht erkennbar. Durch den zusätzlichen Einsatz von separaten Ladesäulen werden auch weitere Parkplätze versorgt.
www.telekom.at

Die Jury:
„Förderung umweltfreundlicher Technologien“
„Einsatz bestehender Stärken und Ressourcen und Diversifizierung des Portfolios“
„Liefert die Basis für E-Mobility und ermöglicht eine flächendeckende Umsetzung in Österreich“
„Nicht nur grün im Webauftritt sondern auch grün als Vorreiter für Infrastrukturmaßnahmen“
„gesicherte Abrechnung an Ladestationen wir zur gesteigerten Nutzung von E-Cars beitragen können“


Die weiteren Nominees in Wien

Knowledge Markets Consulting GmbH, Gesellschaft für Personalentwicklung
Projekt: 2know2.com

Jedes Unternehmen - Klein-, Mittelbetrieb oder Großkonzern - lebt von kompetenten Mitarbeitern und Führungskräften. Um deren Kompetenzen effizient und nachhaltig zu stärken, braucht es ein professionelles Management. Seit Dezember 2009 betreibt das WU-Spin-off Knowledge Markets 2know2.com ein Webportal, das Unternehmen in ihrem Kompetenzmanagement unterstützt. Die neue und einzigartige Infrastruktur für Personalentwicklungsprozesse gewährt einen einfachen Zugang zu elektronischen Werkzeugen wie Umfragen, Lernmanagement, Feedback-Prozessen und Content. Für Unternehmenszwecke wurden darüber hinaus Funktionalitäten zur Vertriebsunterstützung sowie der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle hinzugefügt.
www.2know2.com

CREVO Marketing & Media KG
Projekt: 3D Grundrissnavigator

A3- oder A2-Pläne mit zahlreichen Angaben für Professionisten hinterlassen bei Otto Normalverbraucher nicht selten tiefe Ratlosigkeit. Der potentielle Käufer verliert erst den Überblick und dann rasch das Interesse. Jetzt soll ein neues Onlinetool Abhilfe schaffen und die Wohnungssuche etwas zeitgemäßer gestalten. Der Grundrissnavigator leitet den User online auf der Projektwebsite direkt von der Außenansicht, über die Geschoßpläne bis hin zu seiner Wunschwohnung. Damit erhält der Interessent bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen optimalen Eindruck vom Gesamtprojekt wie auch von den Wohnungseinheiten. Der bessere Wissensstand der Interessenten erleichtert auch die Arbeit des Verkäufers. Daten, Bilder und Grundrisse aus der Projektentwicklung können durch einen Klick direkt mit dem Grundrissnavigator verknüpft werden.
www.crevo.net

ABV Allgemeine Bausparkasse reg.Gen.mbH
Projekt: ABV eBausparen

Mit dem eBausparen der ABV wird dem Kunden die Möglichkeit zur eigenständigen Abwicklung seines Bauspargeschäfts geboten. Bequem von zu Hause, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. In nur vier Schritten kann der Kunde den Bausparvertrag über eine moderne Webapplikation erfassen, erhält in Echtzeit eine definitive Bestätigung und innerhalb von 24 Stunden seinen Bausparvertrag per Post zugestellt. Der Kunde muss dafür weder in eine Bank kommen, noch Dokumente oder Kopien übermitteln. Während der Vertragslaufzeit kann der Kunde über seinen personalisierten Zugang zum Onlineportal die Entwicklung des Bausparguthabens verfolgen, Kontoauszüge erstellen und Folgeverträge für sich und seine minderjährigen Kinder abschließen.
www.abv.at/abv_online/online-bausparen.htm

adaffix Gmbh
Projekt: adaffix

adaffix ist die preisgekrönte Applikation zur Anruferkennung. Die Smartphone App wird dem Benutzer kostenlos zur Verfügung gestellt und funktioniert mit allen Mobilfunkanbietern in Österreich. Bei Anruf von einer Nummer, die nicht im eigenen Handytelefonbuch gespeichert ist, wird innerhalb von ein bis drei Sekunden (noch während es klingelt) der Name des Anrufers eingeblendet. Versäumt man einen Anruf, zeigt adaffix, wer angerufen hat, mit der Option sofort zurückzurufen, oder den neuen Kontakt ins eigene Handytelefonbuch zu speichern. Wird adaffix mit Facebook verknüpft, sieht der Angerufene das Foto und die aktuelle Statusmeldung des Anrufers. Erreicht der Nutzer eine Firma nicht am Telefon, zeigt adaffix automatisch andere Kontaktmöglichkeiten oder auch alternative Anbieter derselben Branche. Der Benutzer hat die Option, sofort bei einer der vorgeschlagenen Anbieter anzurufen (ein Klick) oder sich Details zur Firma anzusehen.
www.adaffix.com

Siemens AG Österreich - Industrial Services and Solutions, Österreichischer Verband für Elektrotechnik, Verbund
Projekt: ALDIS mobile

Aldis (Austrian Lightning Detection and Information System) ist der Name des Blitzortungssystems, das Blitzeinschläge in Österreich seit 18 Jahren zuverlässig erfasst und aufzeichnet. Alleine in den vier Monaten von Mai bis August 2009 registrierte Aldis mehr als 200.000 Blitzeinschläge österreichweit. Seit 2010 bietet Aldis einen kostenlosen, mobilen Gewitterservice fürs Handy oder Internet. Besonders für Outdoor-Sportler, insbesondere Bergwanderer und Tourengeher oder Radfahrer und Mountainbiker ist es wichtig zu wissen, wenn ein Gewitter aufzieht. Stets aktuell zeigt Aldis mobile die Gewitteraktivität der letzten Stunden in Österreich. Über interaktive Gewitterkarten wird die Bewegung der Gewitterfront angezeigt, wodurch man so präventive Schutzmaßnahmen einleiten kann.
mobile.aldis.at

11media communications gmbh
Projekt: Aspetos

Aspetos.at ist ein umfassendes Informationsportal rund um die Tabuthemen Tod und Trauer und eine Plattform zur Vernetzung für trauernde Menschen. In der Trauerarbeit gilt es, Verluste zu bearbeiten und den positiven Erinnerungen Raum zu geben. Das Trauerportal Aspetos ist ein Ort, an dem Menschen Erinnerungen an verstorbene Menschen und auch ihren Schmerz miteinander teilen und verarbeiten können. Besucher haben mit der Funktion der Onlinekondolenz und dem Entzünden von Gedenkkerzen die Möglichkeit zur öffentlichen Anteilnahme. Angehörige können außerdem Gedenkseiten für ihre Verstorbenen erstellen und pflegen, um ihre Erinnerungen zu sichern und für andere Berechtigte freigeben. Für die Wirtschaft ergeben sich nachhaltige Effekte. Die angeschlossenen Bestattungsunternehmen arbeiten an der Plattform auch aktiv mit.
www.aspetos.at

yellowfish Gmbh
Projekt: CCB Analyser (Customer & Crowd BehaviourAnalyser) - Kundenstromanalyse

CCB Analyser ist eine neue Technologie zum Erfassen des Bewegungsverhaltens von Menschenmengen ohne Limitierung hinsichtlich der zu messenden Personenanzahl und Fläche. Die Lösung liefert flächendeckend und zeitlich unbegrenzt objektive, statistische Daten hinsichtlich Anzahl, Frequenz, Verweildauer, Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung von Menschenmassen, ohne dabei die einzelnen Personen zu beobachten. All jene Unternehmen, die mit großen Menschenmengen zu tun haben, können mit CCB Analyser die Nutzung aller Flächen, den Personaleinsatz, die Wartezeiten an Schaltern oder Kassen, die Effektivität von Informations- und Werbemaßnahmen, die Sicherheit und vor allem die Customer Experience messen und damit verbessern.
www.yellowfish.at

EDITEL Austria GmbH, REWE International AG
Projekt: eBilling – Elektronische Rechnungslegung mit digitaler Signatur

Im Sinne einer effizienten und ressourcenschonenden Arbeitsorganisation hat sich die REWE International AG entschlossen, auf eine ausschließlich elektronische Rechnungslegung mit digitaler Signatur umzusteigen. Im Vorfeld erarbeitete ein Efficient Consumer Response-Arbeitskreis, bestehend aus Vertretern österreichischer Unternehmen sowie Experten der Standardisierungsorganisation GS1- und des internationalen EDI-Dienstleisters EDITEL, eine Signaturlösung auf der Basis der EANCOM-INVOIC. Mit Unterstützung der GS1 und EDITEL, hat die REWE International AG eine EDV-Lösung entwickelt, die es ermöglicht, den gesamten Rechnungslauf vollautomatisch abzubilden – vom Empfang der Rechnung über die Prüfung der Signatur bis hin zur Kontrolle, Buchung und elektronischen Ablage.
www.editel.at

Bundesrechenzentrum GmbH, Bundesministerium für Justiz
Projekt: Elektronisches Beglaubigungsregister Justiz

Seit 1. Jänner 2010 werden die Beglaubigungen im bundesweiten elektronischen Beglaubigungsregister der Justiz erfasst, welches alle Vorteile einer EDV-Lösung bietet. Diese sind unter anderem Suchen nach Antragsteller, Auffinden der Fälle über Jahrzehnte hinweg, Auswertungen für statistische Zwecke, automatisierte Gebührenberechnungen und die Revisionsunterstützung. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, die beglaubigten Urkunden im Urkundenarchiv der Justiz für eine Weiterverwendung einzustellen. So kann in einem Antrag an das Firmenbuch oder Grundbuch auf eine eingestellte Urkunde verwiesen werden. Die Vorteile für die BürgerInnen liegen in der Zeiteinsparung durch die zentrale Ablage der Dokumente und im Falle eines Verlusts beglaubigte Kopien ausstellen lassen zu können. Die Vorteile für die Justiz liegen in Zeiteinsparung durch den Wegfall mehrfacher Scanvorgänge und der händischen Dokumentation, durch erleichterte Auffindbarkeit und die Möglichkeit von Auswertungen.
www.brz.gv.at

verdino communications gmbh, Fonds Gesundes Österreich
Projekt: FGÖ e-Services

Mit dem FGÖ-Projektguide wird es leichter, ein Projekt zur Förderung beim Fonds Gesundes Österreich einzureichen und laufende Projekte zu begleiten. Das Onlinetool ging im September 2008 online und wird Ende 2008 die bisherige Form der Antragstellung und des Fördermanagements ablösen. Effizienz, Transparenz und Bedienungsfreundlichkeit waren die Hauptkriterien bei der Konzeption des FGÖ-Projektguides. Der Projektguide leitet die AntragstellerInnen Schritt für Schritt durch den Antragsprozess und bietet zahlreiche Hilfestellungen sowie Tools zum Download an. Neben vielen unterstützenden Funktionen ermöglicht das neue System den AntragsstellerInnen auch, anhand objektiver Kriterien die Chancen auf eine Förderung seitens des FGÖ abzuschätzen.
www.fgoe.org

WEBSERVICESunited - Roland Schmid e.U.
Projekt: IMMOmapping

IMMOmapping bietet seinen Nutzern Wettbewerbsvorteile durch den schnellen und bequemen Onlineabruf von Kaufvertragsdaten von Immobilien. Neben Verkaufs- und Quadratmeterpreisen sowie die Anzahl der Transaktionen, welche über Straßenkarte, Luftbild oder Vogelperspektive abrufbar sind, stehen endlich auch regionale Demographie- und Infrastruktur-Informationen auf Bezirks- und Zählsprengelebene zur Verfügung. Diese werden anhand von Pins, Farben und Symbolen geographisch visualisiert: Akademikeranteil, Arbeitslosigkeit, Einwohneranzahl, Kaufkraft je Einwohner, Staatsangehörigkeit oder Angaben über die Wohnungskategorie, Kindergärten, Schulen, Unis, Ärzte, Altenheime, Rettungsdienste sowie Auskünfte beginnend bei Bäckereien, Supermärkten und Apotheken über Postämter, Friseure, Drogerien, Banken und Sparkassen bis hin zu Polizei, Rechtsanwälten oder Tankstellen. Aus diesen Informationen lässt sich auf Knopfdruck ein Exposé erstellen, wodurch der Immobilienexperte in Sekundenschnelle eine Marketingunterlage für seine Kunden erhält.
www.immomapping.at

Taxi 40100 Taxifunkzentrale GmbH, Austrosoft Weiss Datenverarbeitung GmbH    
Projekt: iPhone Taxi 40100 App

Mit der iPhone Applikation „Taxi 40100 App“ kann einfach und schnell ein Taxi bestellt werden. Die Applikation ermittelt in wenigen Sekunden über GPS den Standort des Kunden. Standortabweichungen kann der Kunde durch einfaches Ziehen am Touchscreen über Google Maps korrigieren. Natürlich sind auch eine manuelle Adresseingabe sowie die Eingabe von Taxi-Sonderwünschen möglich. Nach der Bestellung werden an das iPhone das Kennzeichen des Taxis, die Ankunftszeit und die GPS-Positionen des Taxis während der Anfahrt zum Kunden übermittelt. Die Entwicklung einer Applikation auch auf das Google Smartphone- Betriebssystem Android ist in Vorbereitung. Apps sind eine logische Fortführung der bereits klassischen Bestellmöglichkeit über das Taxi 40100-Internetportal.
www.taxi40100.at

A1 Telekom Austria AG
Projekt: Mobiler Bauhof

Effizienzsteigerung bietet die mobile Gemeindelösung „mobiler Bauhof“. Damit wird die Zettelwirtschaft in den Gemeinden – die ihre Aufträge bis dato auf Papier verwaltet haben – bald ein Ende nehmen. Um mehrfache Dokumentation zu vermeiden und gleichzeitig mehr Transparenz zu schaffen, integriert die mobile Gemeindelösung Leistungserfassung, Zeiterfassung und Dokumentation der Aufträge und ist damit in dieser Form als Gesamtpaket einzigartig. Die Aufträge werden dem Mitarbeiter der Gemeinde direkt übermittelt. Dieser kann durch Fotos und Sprachaufzeichnungen seine Arbeit schnell und unkompliziert dokumentieren. Diese Archivierung kann neben der klassischen  Leistungsdokumentation auch eine rechtliche Relevanz bekommen, wenn es beispielsweise zu Beweisführung bei Sturmschäden oder Schneeräumungen kommt. Das Bild- und Audiomaterial wird automatisch in die Zentrale übermittelt und inklusive Zeit Leistungsdaten im richtigen Ordner abgelegt. Der Backoffice-Systemhersteller-Gemdat sorgt für den einwandfreien Prozess zwischen den ERP-Systemen der Gemeinden und der mobilen Lösung.
www.a1.net

PL.O.T EDV Planungs- und Handels GmbH, create-mediadesign GmbH, Wincor Nixdorf GmbH, ÖBB Personenverkehrs AG
Projekt: ÖBB Informationsterminal

Das ÖBB-Informationsterminal ist der barrierefreie Zugang zu Informationen rund um das Thema „Reisen mit dem Öffentlichen Verkehr“ direkt vor Ort. Die interaktive Touchoberfläche des Terminals bietet einen neuen Zugang zu wichtigen Informationen für den Bahnreisenden. Fahrplanabfragen über SCOTTY lassen sich einfach und komfortabel durchführen, ausdrucken und mitnehmen. Ein Stadtplan steht als Navigator durch die jeweiligen Städte und Gemeinden zur Verfügung und zeigt außerdem, wo auf dem Bahnhof die Serviceeinrichtungen zu finden sind. Aktuelle Abfahrts- und Ankunftstafeln, mobile Services bis hin zu den beliebten e-cards und Timi-Taurus-Goodies für die Kids sind weitere Funktionen, die der neue Infoterminal bietet. Weitere Details sind etwa eine NFC-Schnittstelle für den direkten kostenlosen Download von SCOTTY mobil sowie ein  Bewegungssensor, um den Bildschirmschoner im richtigen Moment ein oder aus zu schalten. Ab 2011 wird das Infoterminal auch zum Ticketautomaten und bietet dann auch eine Reihe an erweiterten Hilfsfunktionen.
www.oebb.at

haude electronica Verlags-GmbH
Projekt: ProSaldo.net

ProSaldo.net ist die erste österreichische Online-Gesamtlösung für Fakturierung und Buchhaltung. Vom Angebot bis zur Mahnung und von der Ausgangsrechnung bis zum Versand der Umsatzsteuervoranmeldung führt der Anwender alle Funktionen in einer Onlineumgebung durch. Der Zugang über Webbrowser ermöglicht den Zugriff auf die eigenen Daten von überall – vom Büro, von zu Hause oder von unterwegs. ProSaldo.net ist optimal für Kleinst- bis Kleinunternehmen, die eine effiziente Fakturierung benötigen und Ihre Einnahmen-Ausgaben-Rechnung selbst durchführen möchten. Die integrierte Buchhaltung ermöglicht eine wertvolle Gesamtsicht der betrieblichen Finanzen. Auswertungen und Statistiken fassen die Zahlen leicht verständlich und übersichtlich zusammen.
www.prosaldo.net

IQ mobile GmbH
Projekt: Rotes Kreuz -Zwei Mobile Advertising-Kampagnen sichern Überleben

Die Kampagne für das Österreichische Rote Kreuz setzt sich aus zwei Teilbereichen zusammen. Der erste Teil startete am 13. Jänner 2010, einen Tag nach der Erdbebenkatastrophe auf Haiti. Für eine 10 Euro-Spende musste lediglich eine SMS mit „10“ an eine Handynummer gesandt werden. Zur Bekanntmachung wurden in österreichischen mobilen Portalen Banner geschaltet. Die Banner führten zu einer Landingpage, die alle Informationen und die Anleitung zur SMS-Spende enthielt. Zusätzlich erging eine direkte Spenden-Aufforderung via Permission-SMS an eine große Menge User. Die Kampagne wurde aufgrund des Erfolgs auf einen weiteren Bereich ausgeweitet. Ziel war es im Mai 2010, die österreichische Bevölkerung zur Blutspende zu animieren. Drei Banner rotierten in einem Zeitraum von drei Wochen auf mobilen Werbemedien von tele.ring und T-Mobile. Durch Klick auf den Banner gelangte der User zu persönlichen Schicksalsgeschichten. Wer auf einer der mobilen Seiten seine MSISDN hinterließ, konnte mehr zum Thema Blutspenden erfahren und sich zum Newsletter des Roten Kreuz registrieren.
www.iq-mobile.at

Adaptive OG - IT & Innovation, ClearSense GmbH    
Projekt: Skyline - Effizienz im Vertrieb

Skyline verfolgt einen innovativen Ansatz um für bessere Datenqualität in Customer Relationship Systemen (CRM) zu sorgen. Bestehende Firmenverzeichnisse von führenden Anbietern dienen als Grundlage für die Kundendatenbank. Firmendaten werden einfach per Mausklick in die Kundendatenbank übernommen. Danach werden die Daten laufend aktuell gehalten - das Nachrecherchieren und Pflegen von Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartnern ist nicht mehr nötig. Alle Skyline-Anwender verfügen so neben der reinen Adresse über wertvolle Tiefeninformationen zu mehr als 340.000 österreichischen Unternehmen. Dazu gehören unter anderem Branchen, Umsätze, Mitarbeiterzahlen und Funktionsträger. Marketinglisten, Verkaufschancen- und Kampagnen-Management, Reporting und Dokumenten-Management begleiten alle Aktivitäten rund um den Kunden - vom Erstkontakt bis zum Vertragsabschluss. Skyline wird als Software-as-a-Service direkt über das Web benutzt. Durch moderne Datenverschlüsselung und regelmäßige Backups ist volle Sicherheit gewährleistet. Bei ClearSense konnte durch den Einsatz von Skyline der Administrationsaufwand im Außendienst deutlich reduziert werden, die freigewordene Zeit kommt der Kundenberatung zugute.
www.skylinecrm.at

Qualysoft GmbH, UPC Austria
Projekt: Smarte Dokumenterstellung bei UPC Austria

„Infinica“-Kunde UPC Austria hat mit Document Composition-Techniken enorme Kosten eingespart. Österreichs größter alternativer Multimedianetzbetreiber baute seine  Dokumentenerstellung und die damit verbundenen Geschäftsprozesse konsequent um. Durch die intelligente und flexible Automatisierung wurden nicht nur die Effizienz und die Effektivität der Prozesse erhöht, auch die Qualität bei der Dokumentenerstellung wurde drastisch verbessert. Wesentlicher und effizienzsteigender Aspekt des Einsatzes ist die Kombination von Business Process Management mit den Stärken aus der Welt von Document Composition und Output Management. Sowohl die Erstellung von Dokumenten wie auch die Steuerung und Verteilung an unterschiedliche Ausgabekanäle ist vollständig prozess- und serviceorientiert umgesetzt. Insbesondere die vollständige Automatisierung und die Verschiebung von Dokumentdruck in Richtung elektronischem Versand konnten erheblich zur Kostensenkung beitragen. UPC Austria ist es somit gelungen, neben den innovativen Produkten für die Endkunden, auch die Arbeitsabläufe der Dokumenterzeugung dank der innovativen, österreichischen Lösung zu optimieren.
www.infinica.com

NEW WAYS Management und Consulting GmbH
Projekt: unserDaheim.at

unserDaheim.at ist eine Internetcommunity, bei der jede Person, jeder Verein und jede Organisation sowie regional tätige Firmen mitmachen können, um Neuigkeiten aus allen 17.500 Orten Österreichs in Form von Artikeln, Fotos und Videos zu erzählen. Die Plattform ist zudem ein Treffpunkt für Leute, Vereine, Organisationen und Firmen aus ihrem Ort, ihrer Gemeinde oder ihrer Stadt. unserDaheim.at erleichtert die Kommunikation und den Informationsaustausch, vor allem in strukturschwachen Regionen. Es bietet eine neue Möglichkeit zur Kommunikation innerhalb der lokalen Gesellschaft und versteht sich als moderner Nachfolger der heute nicht mehr so stark „bevölkerten“ Dorfplätze oder der geschlossenen Dorfgasthäuser und damit weniger als  Zeitung, sondern als neuer Ort der Information und Kommunikation. Darüber hinaus leistet unserDaheim.at einen Beitrag zur Demokratisierung von Medien und zur Meinungsfreiheit. Firmen nutzen die Plattform, um ihre Präsenz im „lokalen Internet“ dauerhaft zu erhöhen, Besucher und Interessenten für ihre Firmenhomepage, auch über eine hohe Suchmaschinenoptimierung, zu generieren.
www.unserDaheim.at

Wappwolf GmbH
Projekt: Wappwolf

Wappwolf wurde im Juli 2010 gegründet und hat seinen Sitz in Wien. Wappwolf ist ein Kunstbegriff und steht für Web APPlication FLOW (Wolf gedreht). Der Firmen-Claim „Connecting apps to flow“ bringt den Kerngedanken auf den Punkt. Das Unternehmen bietet eine Web-2.0 Internet-Plattform, auf der Softwareentwickler Anwendungen, so genannte Apps, für den geschäftlichen oder privaten Bereich anbieten. Herzstück des Systems ist eine „Workflow-Engine“, mit der Applikationen, von der Community entwickelt und bereitgestellt, intuitiv in eine Abfolge von Arbeitsschritten (Workflow) verknüpft werden können, sodass Dokumente von App zu App in einem Workflow weitergereicht, veredelt und verarbeitet werden. Wappwolf stellt eine Plattform mit neuester Cloud-Technologie zur Verfügung die es auf einfachste Weise ermöglicht Einzellösungen zu Workflows zu verbinden. Verbunden mit den Web-2.0-Komponenten entsteht Interaktion zwischen den Communities, die die Möglichkeiten an Anwendungen offenen Raum lässt.
www.wappwolf.com

Vaillant Group Austria GmbH
Projekt: Wärmegarantie plus

Beim Kauf bestimmter Heizungswärmepumpen und Pellets-Heizkessel war bei Vaillant schon bisher ein Servicepaket namens "Wärmegarantieplus" inkludiert. Eine mit Wärmegarantieplus ausgestattete Heizungsanlage informiert beim Auftreten eines Betreuungsbedarfs nun automatisch den Werkskundendienst, noch bevor der Kunde – etwa durch das Absinken der Raumtemperatur – merkt, dass sein Heizgerät von einem Fachmann betreut werden muss. Ermöglicht wird das rasche Einschreiten des Kundendienstes durch das  Kommunikationssystem „vrnetDIALOG“, das den Vaillant-Technikern auch bei komplexen Heizsystemen ein vorausschauendes, dezentrales Monitoring ermöglicht. Erstmals ist auch möglich, die Heizung über das Internet zu bedienen. Kunden können so ihre Heizung vom Büro, vom Urlaubsort oder vom Zweitwohnsitz aus kontrollieren und erforderliche Neueinstellungen vornehmen.
www.vaillant.at

Schloß Schönbrunn Kultur- und BetriebsgmbH
Projekt: Welt der Habsburger

Die virtuelle Ausstellung lässt die Geschichte der Habsburger und ihrer Zeit multimedial aufleben. Interaktiv können eine Vielzahl historischer Personen angesteuert werden, genauso wie bedeutsame Orte und 100 inhaltliche Themenschwerpunkte. Weit über eine reine Dynastiegeschichte hinaus richtet das umfangreiche Webprojekt einen kritischen Blick auf die historischen Lebens- und Kulturwelten aller Gesellschaftsschichten von 1278 bis 1918. Das Webprojekt läuft seit Frühling 2008 und wurde von zahlreichen österreichischen Sammlungen unterstützt, die ihr wertvolles Bildmaterial zur Verfügung stellten. Die Website zielt auf ein breites nationales und internationales Publikum. Touristen erhalten einen ersten Überblick, der Lust auf einen Wien- oder Österreichbesuch macht. HistorikerInnen, StudentInnen und SchülerInnen bietet sie sowohl neueste Forschungsergebnisse als auch jederzeit abrufbare Detailinformationen und Zusammenhänge.
www.habsburger.net

querform.at - projekte & design OG
Projekt: wienett - Handwerk zum Kaufen

„wienett – Handwerk zum Kaufen“ ist der erste Online-Marktplatz für Handwerk und Design von Kleinunternehmen. Jede Produzentin und jeder Produzent verfügen über einen eigenen Shop, ein Profil und einen Weblog. Social Media Tools ermöglichen direkte Kommunikation: Ein Bewertungssystem und Kommentare zu Produkten und ProduzentInnen ermöglichen den Austausch zwischen KäuferInnen und ProduzentInnen. Durch Votings zur/zum ProduzentIn der Woche, durch Social Media-Maßnahmen wie die wienett-Fan Page auf Facebook und den eigenen Twitterchannel wird die Community gestärkt. wienett ermöglicht kleinen und kleinsten Unternehmen ihre Produkte über das Internet zu verkaufen und mit KäuferInnen zu kommunizieren. Es sind keine Investitionskosten und kein technisches Know-how notwendig. Die Kreativen haben mehr Zeit für ihre Kerntätigkeit: Innovation und Produktion. Großer Wert wird auf nachhaltige Produkte, eigenständige Designleistung und regionale Produkte gelegt. Wissenstransfer und Vernetzung innerhalb der ProduzentInnen-Community sind die zentralen Ziele.
http://wienett.com

Q2E GmbH, WirtschaftsBlatt Verlag AG
Projekt: Wirtschaftsblatt Werbeguide

Mit dem WirtschaftsBlatt Werbeguide findet jeder der am Onlineportal von WirtschaftsBlatt werben möchte garantiert und schnell den besten Platz für seine Werbung. Der Werbende gewinnt mehr Kunden und mehr Aufmerksamkeit in seiner Zielgruppe. Mit nur wenigen Klicks kann das Umfeld gefunden werden, das genau zum Unternehmen passt.  Ziel ist es, Werbung mit einem Werbeguide so einfach zu machen, dass jedermann die Nutzer findet, die für ihn interessant sind. Bei Unklarheiten erhält der Werbende Tipps zur Beantwortung der Fragen die im Zuge des Werbeguides gestellt werden. Jeder der auf wirtschaftsblatt.at werben möchte kann werben – ohne Vorwissen und ohne Werbe- bzw. Schaltungsagentur. Der Guide setzt den Trend der neuartigen Online-Werbeformen fort und geht einen Schritt weiter – do it yourself.
www.wirtschaftsblatt.at


Die weiteren Nominees für die Sonderkategorie "Green Award" in Wien

A1 Telekom Austria AG
Projekt: A1 Energiemanagement

Ziel des Projekts ist es, den Energieverbrauch, die CO2-Emissionen und somit auch die Kosten für das Betreiben von Mobilfunkstationen erheblich zu senken. Dabei werden in verkehrsarmen Zeiten nicht benötigte Ressourcen wie Träger, Sektoren oder ganze Stationen temporär deaktiviert, wobei sich dies nicht auf die Netzqualität auswirkt. mobilkom austria/A1 hat ein Energiemanagement auf Zell-Ebene entwickelt, das ungenutzte GSM-Ressourcen auf Stand-by schalten lässt. Dazu wurde ein Verfahren zu einer intelligenten Ressourcensteuerung getestet und umgesetzt. Dieses Verfahren kann österreichweit an rund 1000 Standorten angewendet werden. Der Energiegewinn pro Standort beläuft sich auf zirka zehn Prozent. Die Einsparungen betragen jährlich in Summe 440 Tonnen CO2. Der eingesparte Stromverbrauch von 1,2 GWh entspricht jenem Verbrauch, den 35.000 A1 Kunden für das Telefonieren pro Jahr benötigen.
www.a1.net

Netural Communication GmbH, Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG
Projekt: Community-Plattform energieleben.at

Seit dem Onlinestart von energieleben.at im Jahr 2009 haben mehr als 10.000 Wienerinnern und Wiener den Energiespar-Check zur Optimierung des eigenen Energiehaushalts durchgeführt. Mit praktischen Service-Tools zum Energiesparen und aktuellen Berichten und Tipps rund um die Welt der Energie, ist energieleben.at zum einem vielbesuchten Themenportal der Wiener geworden. Die Plattform bietet neben Wissenswertem rund um die Welt der Energie auch die Möglichkeit zum Austausch untereinander, zum Posten von Meinungen, sowie zum Bewerten von Artikeln. Hinter dem umfangreichen, aktuellen Informationsangebot steht eine von Netural besetzte Onlineredaktion, die auch sämtliche Social Media Channels mit saisonal passenden Themen und Videos bespielt.
www.energieleben.at und www.energiesparcheck.at

Tieto Austria GmbH
Projekt: Green Office

Mit „Future Office“ adressiert Tieto die Herausforderungen seiner Kunden in den Feldern Wachstum, Produktivität und Innovation. Speziell in dezentral organisierten Unternehmen erleichtert „Future Office“ Zusammenarbeit und Kommunikation im operativen Geschäft und hilft bei der Steigerung von Ergebnisqualität und der Verkürzung von Projektlaufzeiten. Der Einsatz von Social-Media-Techniken wie Blogs, Wikis & Communities sichert die funktionsübergreifende Vernetzung der Talente und trägt so einen Beitrag zu Innovationsgeschwindigkeit und der Kultur des gemeinsamen Wertschöpfens bei. Das Enterprise 2.0 wird von einer Vision zur gelebten Realität. Dank eines unternehmensweiten Rollout des Future Office kam es bei Tieto zu einer Senkung der Reisekosten um 25% und des Stromverbrauchs um 30%. Aufgrund zusätzlicher Maßnahmen kam es zu weiteren Reduktionen des Energieverbrauchs, von CO2-Emissionen und Feststoffabfällen. Tieto wurde bereits durch den WWF als „Green Office“ zertifiziert.
www.tieto.at

Wiener Umweltschutzabteilung - MA 22 Bereich Naturschutz, Mag. Thomas Gieler – EDV Beratung
Projekt: Naturnahe Grünoase

Die Aktion „Naturnahe Grünoase“ mit der Verleihung der Plakette ist ein Projekt der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22). Mit der Aktion will die MA 22 die Wienerinnen und Wiener dabei unterstützen, ihre Gärten oder begrünten Terrassen naturnah und umweltschonend zu bewirtschaften. Diese Bewohnerinnen und Bewohner leisten damit einen Beitrag zur Lebensqualität. Pflanzen und Bäume filtern Staub aus der Luft, binden Kohlendioxid, setzen Sauerstoff frei und wirken durch die Verdunstung über die Blätter ausgleichend auf das Stadtklima. Die Plakette wird ausschließlich für ökologisch und naturnah gestaltete Grünflächen vergeben. Gartenbegeisterte Wienerinnen und Wiener, die bei der Aktion mitmachen wollen, können nun über eine Webapplikation Informationen einholen, sowie online Ihre Anträge für die Plakette einreichen und verwalten. Die Administratoren können jederzeit eingereichte Anträge einsehen sowie kontrollieren, bearbeiten und abschließen.
https://www.wien.gv.at/umweltservice/internet/gp/