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Die Vorstellung der 15 nominierten Projekte und Prämierung der Sieger fand am 23. September 2009 anlässlich eines Galaabends in Schwarzach in Vorarlberg statt.
Landesrätin Dr. Greti Schmid und Mag. Markus Raith, Geschäftsführer Vorarlberger Medienhaus, überreichten die Siegerurkunden und Marketinggutscheine des Report Verlag an die Preisträger.
Ein Bericht zum Galaabend ist auf Vorarlberg Online zu sehen.
Fotostrecke auf 
Bericht im Report (online)
1. Platz
vivomondo GmbH Projekt: vivomondo – Das kommunale Mitmachweb Das regionale und kommunale Internet-Portal vivomondo bündelt die Interessen aller Stakeholder der Gemeinde (Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Vereine und Bürger) um ihren Interessensmittelpunkt und bietet Information, Kommunikation und Interaktion barrierefrei im Web 2.0. Das Ziel ist die interaktive Gemeinde 2.0 mit durchgängigem E-Government, in der sich die Verwaltung, Politiker und Bürger auf Augenhöhe begegnen und die Entwicklung der Kommune mit kooperativen Werkzeugen erfolgt. Die Benutzer haben die Möglichkeit, selbst Beiträge zu erstellen, im Wiki ihr Wissen einzubringen, Bilder, Veranstaltungshinweise und Links zu veröffentlichen sowie die Einträge zu bewerten, zu beschlagworten und zu kommentieren. Durch die Georeferenzierung jedes einzelnen Eintrags werden alle Informationen um den aktuellen geografischen Interessensmittelpunkt des Benutzers gruppiert, sodass dieser immer die für ihn gerade relevanten Daten sieht – abhängig etwa vom Wohnort, Arbeitsplatz oder Urlaubsdomizil. www.vivomondo.com
Die Jury:
"Neuer Ansatz für öffentliche Verwaltung" "Web 2.0 und Community auf alpenländisch" "ressourcenschonend und ein großartiges Werkzeug für Gemeinden und Bürger" "Ergebnis ist ein Community Web: Das Web, dort wo ich gerade bin"
2. Platz
Common Sense IT-Consulting GmbH, Fritz EGGER Holzwerkstoffe Projekt: CoSePost – das elektronische Postamt Haben Sie auch schon einmal vom papierlosen Büro geträumt? Mit CoSePost kommen Sie diesem Ziel schon näher. Auf der Basis von PDF-Dokumenten, die auf dem Marktplatz für beide Wertschöpfungspartner signiert, verifiziert und archiviert werden, wird es auch Lieferanten ohne IT-Infrastruktur ermöglicht, elektronisch signierte Belege als Dienstleistung an seine Kunden anzubieten. Die Rechnung trägt den Buchungssatz "im Rucksack" der für den Kunden als XML-File im Format EBInterface zur Verfügung gestellt wird. Damit wird der komplette Prozess auf einen Schritt reduziert – in zehn Minuten vom Lieferanten als signierter Beleg auf den Bildschirm des Kunden – einfach wie das Markenpicken. www.commonsense.at
Die Jury:
"außerordentlich nützlich für kleine und mittlere Unternehmen" "genialer Marktplatz" "Vereinfachung von Geschäftsprozessen"
3. Platz
i.n.n. ingenieurbüro für naturraum-management GmbH & Co KG, i.n.n. risk - management recht, Mag. Peter Sönser KG, Muttereralm Bergbahnen GmbH Projekt: SUMAGIS - Sicherheit Umwelt Management GIS Die Muttereralm Bergbahnen GmbH plante eine Erweiterung des bestehenden Skigebiets Muttereralm. Auf Basis des Sicherheit-Umwelt-Management-GIS (SUMAGIS) wurde von dem Ingenieurbüro i.n.n. ein interdisziplinäres Gesamtkonzept für die Erweiterung des Skigebietes erarbeitet. So konnte ein Überblick über den Bestand und die Voraussetzungen für neue Anlagen geschaffen werden, um eine mit den rechtlichen Vorgaben im Einklang stehende Erweiterung des Schigebiets zu erreichen. Der besondere Innovationsgehalt dieses Projektes liegt in der räumlichen und digitalen Darstellung rechtlicher Aspekte. Durch SUMAGIS wird für den Kunden und die zuständigen Behörden der jeweilige Stand der Auflagen und der Verwaltungssanierungsverfahren nach dem UVP-Ansatz anschaulich und nachvollziehbar dargestellt. Das Skigebiet Muttereralm konnte so durch optimale Nutzung der bestehenden Ressourcen und unter Beachtung der ökologischen Gesamtverträglichkeit weiterentwickelt werden. www.inn.co.at
Die Jury:
"Technologie- und fächerübergreifende Lösung" "geniale Verknüpfung von komplexen Daten" "Die Lösung ermöglicht neue Sichtweisen und Perspektiven in der Planung"
Sonderpreis "Barrierefreiheit in der IT"
Innovia – Service und Beratung zur Chancengleichheit gem. GmbH, solito KG Projekt: www.innovia.at Seit 2003 besteht in Österreich die Möglichkeit, dass im Zuge der neu geschaffenen "Integrativen Berufsausbildung" Lehrlinge mit Behinderungen direkt in Unternehmen eine duale Berufsausbildung absolvieren können. Spezielle Ausbildungsverträge regeln die Ausbildungsinhalte für den Betrieb, die Ausbildungsbedingungen, die Begleitung und die schulischen Lerninhalte. Auf Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich hat innovia ein Modell für eine barrierefreie Onlineversion eines Ausbildungsvertrags für Teilqualifizierungen geschaffen. Als Beispiel steht hier der Vertrag für den Lehrberuf Koch/Köchin zur Verfügung. Es handelt sich um eine Zusammenstellung aller Vertragsgrundlagen und Lerninhalte, die mittels eines barrierefreien Formulars online ausgefüllt werden können und der Vertrag als barrierefreies Dokument ausgedruckt werden kann. Alle Texte sind nach den capito-Qualitätsstandards www.capito.eu in leicht verständliche Sprache für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung übersetzt. Es wurde ein Beispiel für juristisch richtige Verträge und Rechtstexte geschaffen, die von allen Menschen verstanden werden können. www.innovia.at
Die Jury:
"wichtiges Thema Barrierefreiheit hier eindrucksvoll umgesetzt" "leicht verständliche Vertragstexte gerade für junge Menschen und Menschen mit Lernschwierigkeiten enorm wichtig" "Die Arbeit von Innovia macht Mut - den Betroffenen, ihren Angehörigen und Unternehmen"
Die weiteren Nominees in Tirol
Förderverein bidok Österreich Projekt: bidok – Internetbibliothek "behinderung-inklusion-dokumentation (bidok)" ist ein Internetprojekt zur integrativen Pädagogik und Disability Studies am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck. Hauptaufgabe ist die Aufarbeitung fachspezifischer Artikel in einer Internet-Volltextbibliothek. Die Online-Bibliothek ist einzigartig in ihrem Fachbereich: bidok stellt vollständige Texte (und nicht nur Titel oder Teilauszüge) kostenlos im Internet zur Verfügung. Das Angebot richtet sich vor allem an Lernende und Lehrende von Bildungsinstitutionen, IntegrationsforscherInnen, WissenschaftlerInnen, behinderte Personen und ihre Angehörigen, pädagogische MitarbeiterInnen und viele mehr. Derzeit sind über 1.200 Texte abrufbar. Der Umfang der einzelnen Texte ist sehr unterschiedlich und bewegt sich zwischen dem üblichen Umfang von Fachzeitschriftartikeln und Büchern und Dissertationen. www.bidok.at
Brandschutz Tirol e. V. Projekt: Brandschutz Tirol Eine Unzahl von Regelungen und Vorschriften, aber ebenso viele bauliche, technische und organisatorische Möglichkeiten kennzeichnen den vorbeugenden Brandschutz. Der Verein zur Förderung des Brandschutzes bietet auf der Internetplattform brandschutz-tirol.com umfassende Informationen zum dem Thema. Besucher können Infos zur Gesetzeslage, zum Stand der Technik, Bauvorschriften oder Richtlinien für den vorbeugenden Brandschutz abrufen. Kompetente Ansprechpartner in Firmen werden dort genannt, wo von Fachleuten zu speziellen Details beraten wird. Fragen für den Endverbraucher werden übersichtlich aufbereitet, um die technischen Entwicklungen laufend näher zu bringen sowie auf dem neuesten Stand zu halten. www.brandschutz-tirol.com
Multimedia, Art & Design Group, Mario Selva; Keim GmbH Projekt: Einfach kalkulieren – Warenwirtschaftssystem für KMU "Einfach kalkulieren" ist ein Warenwirtschaftsprogramm, das speziell für und zusammen mit handwerklichen Betrieben entwickelt wurde. Das Programm passt sich den Geschäftsprozesse und "Denkweise" von Unternehmen an, wodurch es auch außerhalb des handwerklichen Bereichs zum Einsatz kommen kann. Es besticht durch Einfachheit, intuitive Bedienelemente und zeiteffiziente Nutzung. Enthalten sind Funktionen wie die Verwaltung von Adressen und Kontakten, Speicherung der Leistungen nach der jeweiligen Logik in Firmen als Stammdaten sowie das schnelle Auffinden der Leistungen und einfache Übernahme in Angebote und Rechnungen. Wie lange Unternehmen für einen Auftrag brauchen dürfen, berechnet das Programm anhand der hinterlegten Daten. Sicheres und mobiles Zugreifen auf die Daten wird unabhängig vom Standort via Internet ermöglicht. www.mad-group.at
IT Kommunal GmbH, Stadtgemeinde Wörgl Projekt: Durchgängiges E-Government in Wörgl und den Umlandgemeinden Durchgängiges E-Government muss sowohl für große Städte als auch kleine Gemeinden leistbar werden. Das enorme Einsparungspotential durch den elektronischen Empfang und Verarbeitung von Kundenwünschen wird in Zukunft für alle Gemeinden Österreichs unabhängig von deren Größe nutzbar und vor allem leistbar umzusetzen sein. Mit der Tiroler Stadtgemeinde Wörgl wird im Rahmen eines einzigartigen Pilotprojekts ein einheitliches, Tirol-spezifisches Basissystem für durchgängiges, medienbruchfreies E-Government vom Antrag bis zur Zustellung für alle möglichen Formen der Eingangskommunikation (Post, Internet, E-Mail, persönlich/mündlich) geschaffen. Im Zuge dieses Projektes erfolgt eine Integration zwischen neuem ELAK-System, externen E-Government-Services wie amtsweg.gv.at, E-Government-Modulen (zum Beispiel Amtssignatur) und den erforderlichen Fremd- und Zusatzsystemen (Scannersoftware, E-Mail-Software). www.it-kommunal.at
Gemeinde Kundl, Hochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH Projekt: KUNG – Unternehmenserhebung der Gemeinde Kundl In der Gemeinde Kundl sind mehr als 200 Betriebe in den unterschiedlichsten Größen angesiedelt. Um in Zukunft als Gemeinde mittel und langfristig ein Weiterbestehen zu gewährleisten sowie die Ansiedlung von neuen Betriebe zu fördern, wurde eine geeignete Umfrage bei den Unternehmen gestaltet und durchgeführt. Die Ergebnisse können von der Gemeinde Kundl zur Erstellung eines Masterplans genutzt werden. Geschaffen wurde die Möglichkeit zur Anbindung der Datenbank auf der Gemeinde-Webseite zur Darstellung der ansässigen Unternehmen sowie deren Kernkompetenzen. Die Gemeinde kann die Ergebnisse der Unternehmensbefragung in Entscheidungen einfließen lassen. Angeboten werden nun auch alle verfügbaren Förderungsmöglichkeiten für Unternehmen, welche sonst nur mit enormer Recherche zu finden sind. www.kundl.tirol.gv.at
Geschützte Werkstätte, Integrative Betriebe Tirol-GmbH Projekt: ProDokuSoft Die Dokumentationssoftware ProDokuSoft richtet sich an Einrichtungen, die Menschen zu betreuen haben und dabei eine Flut von Stammdaten verwalten müssen. In der Regel müssen für Klienten Aktivitäten gesetzt werden, deren Verlauf und Ergebnisse systematisch zu erfassen sind. In mehrjähriger Arbeit wurde die Lösung entwickelt, die Organisationen bei dieser Dokumentation entlasten. Mitarbeiter haben so ihre fachliche Kompetenz wieder für ihre Kernaufgaben zu Verfügung. Klienten-Aktivitäten werden vom ersten Kontakt, über die Begleitungsaufnahme bis hin zur erfolgreichen Vermittlung und notwendigen Nachbetreuungen aufgezeichnet. Wartelisten und Beratungen können übersichtlich und nachvollziehbar dokumentiert werden. In dem Modul Unternehmensverwaltung werden Unternehmen mit Detailinfos wie Behindertenquote, Mitarbeiteranzahl, Ansprechpartner, Kontaktpersonen, Jobs und erfolgte Kontakte erfasst. www.prodokusoft.at
Sandoz GmbH, Hochschule Kufstein Tirol Projekt: Sandoz mobil Als Tochter des Schweizer Mutterkonzerns Novartis entwickelt, produziert und vermarktet die Sandoz GmbH generische Arzneien sowie pharmazeutische und biotechnologische Wirkstoffe weltweit. Die Wurzeln der österreichischen Sandoz GmbH liegen in der ehemaligen Biochemie GmbH. Der Firmensitz befindet sich damals wie heute im Tiroler Kundl. Mit 2.700 Mitarbeitern werden 1,1 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftet, 97 Prozent davon entfallen auf den Export in über 120 Länder. Die vielen Mitarbeiter sind hauptsächlich Pendler und reisen mit dem privaten PKW an. Durch die vielen Pendler entsteht ein hoher Bedarf an Parkflächen, der jährlich stark zunimmt und regelmäßig die Parkplatzkapazitäten ausgebaut werden müssen. Das Projekt war ein Teilprojekt eines ganzheitlichen energiewirtschaftlichen Konzeptes, das vom Studiengang Europäische Energiewirtschaft (EEW) durchgeführt wurde. Das ganzheitliche Projekt analysierte die Parkplatzsituation und die Fahrgewohnheiten der Mitarbeiter, wertete diese entsprechend aus und ermittelte spezifische Kenndaten. Daraus wurde ein ganzheitliches Mobilitätskonzept mit dem Ziel einer Reduktion des Individualverkehrs, der Erhöhung des Umweltbewusstseins und einer effizienten Parkplatzbewirtschaftung erarbeitet. www.sandoz.com
Tiscover AG Projekt: Tiscover Alpenportal www.tiscover.com Im Ferientourismus ist die Entscheidung für eine Unterkunft untrennbar mit dem Angebot der Destination verbunden. Auf www.tiscover.com finden User umfangreiche Informationen zu rund 2.000 Orten und Regionen, 800 Skigebieten und über 700 Badeseen. Zahlreiche neue Suchmöglichkeiten, vor allem auch über interaktive Karten und Themenbereiche, führen den Gast auf dem Tiscover-Alpenportal schnell zu den gewünschten Angeboten und Informationen. Die Suchergebnisse können komfortabel über Filter- und Sortierkriterien eingegrenzt und im Anschluss miteinander verglichen werden. Auch die Online-Buchung wurde weiter vereinfacht. Die Darstellung auf dem Tiscover Alpenportal ist für Unterkünfte gratis. Bei einer erfolgreich vermittelten Buchung wird eine Kommission verrechnet. www.tiscover.com
Amt der Tiroler Landesregierung - Abteilung Tourismus, Kufgem-EDV GmbH Projekt: "Triple-A" der Automatische Abrechnungs-Assistent Nächtigungsdaten wurden bislang tagtäglich in allen Tiroler Tourismusbetrieben auf vorgefertigten Gästeblättern manuell erfasst, an die jeweiligen Stellen weitergeleitet, mehrmals bearbeitet und schließlich zur Abgabenberechnung und zur Erstellung von Statistiken verwendet. Die unkomplizierte elektronische Erfassung von Nächtigungsdaten durch den Tourismusbetrieb mit automatischem Abgleich in Datenbanken hat nun nicht nur erhebliche Einsparungen in der Administration gebracht, sondern den Beherbergungsbetrieben auch neue Möglichkeiten eröffnet. Mittlerweile liefern die Betriebe nicht nur im Sinne der rechtlichen Vorgaben Nächtigungsdaten an den Tourismusverband oder die Gemeinde, sondern erhalten auf Basis ihrer betrieblichen Daten entsprechende Auslastungsberechnungen und automatisiert erstellte Monatsabrechnungen über die Anzahl der abgabefreien und abgabepflichtigen Nächtigungen. "Triple-A" der Automatische Abrechnungs-Assistent bewährt sich als effizientes, ressourcenminimierendes Tool für alle Systempartner. www.tirol.gv.at
Blizzard Sport GmbH, Hochschule Kufstein Tirol Projekt: WissBlizz Die Blizzard Sport GmbH fertigt als Traditionsmarke seit Jahrzehnten Ski am Standort Mittersill in Salzburg. Im Unternehmen existierte bereits ein Dokumentenmanagement, deren Struktur aus dem Qualitätsmanagement übernommen wurde. Im Zuge der Umstellung auf ein neues ERP-System und um den steigenden Qualitätsstandards wurde vom Studiengang Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Kufstein ein Wissensmanagementsystem neu konzipiert und als Prototyp umgesetzt. Im Vordergrund stand dabei die Ablage von Prozess- und Verfahrensvorschriften und Geschäftsprozessdokumentationen in einem Managementsystem damit diese Informationen von den MitarbeiterInnen gefunden, aufgerufen und gegebenenfalls adaptiert sowie neu Informationen hinzugefügt werden können. Das Wissensmanagementsystem ist webbasiert und hat eine einfache und einladende Benutzerschnittstelle. www.blizzard-ski.com
EwwwENTS.com AG Projekt: Zooners Zooners ist Freizeitplanung mit multimedialen Visitenkarten. Informationen über Veranstaltungen und Plätze wie Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Museen und mehr werden in Form von Widgets - so genannten Zooncards - präsentiert. Zooncards können auch unabhängig der Plattform - auf anderen Webseiten und Blogs oder am Mobiltelefon - verwendet werden und enthalten wichtige Informationen wie Adresse, Termine, Kontaktdaten, sowie Bewertungen, Kommentare, Fotos und Videos von Mitgliedern. Mitglieder können Zooncards selbst erstellen, sie auf ihrer persönlichen Pinnwand speichern oder mit Freunden teilen. Für Unternehmen bieten die multimedialen Visitenkarten eine innovative Kommunikations- und Werbemöglichkeit. Unternehmer können selbst Zooncards erstellen und - wie herkömmliche Visitenkarten - an Kunden und Geschäftspartner verteilen, indem sie das Widget in ihre Webseite einbinden oder in E-Mails einfügen. www.zooners.com
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